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Sonntag, 26.01.2020
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13.04.12 | Wertstoffhof Undenheim

 
AWB Mainz-Bingen
Einweihung Wertstoffhof Undenheim am 13.04.2012
 
Am 13.04.2012 erfolgte die Einweihung des neuen Wertstoffhofes Undenheim.

 

Die SCHIRMER Umwelttechnik zeichnet sich für sämtliche Ingenieur-leistungen im Bereich der Vermessung, Bodengutachten, Planung, Bauantrag, Ausschreibung, Vergabe und Bauleitung verantwortlich.

 

Um den zukünftigen Aufgaben gewachsen zu sein, hat der AWB Mainz-Bingen einen Neubau und die Inbetriebnahme eines Wertstoffhofes für die Selztalgemeinden in Undenheim vorgenommen.

Das Konzept des AWB sieht vor, der Bevölkerung (Selztal, Dexheim und Dalheim, mit über 12.000 Einwohnern) die Gelegenheit zu geben, zu bestimmten Zeiten ihre im Haushalt anfallenden, getrennt erfassten Wertstoffe zu entsorgen. Zu diesem Zweck stehen Container bzw. Behälter bereit, in denen die Bürger Wertstoffe geben. Die gefüllten Container werden dann zu den entsprechenden Verwertungsein- richtungen transportiert. Ausgenommen von dieser Art der Erfassung ist der Grünschnitt. Grünschnitt wird auf einem ausgewiesenen Teilbereich des Wertstoffhofes angenommen, in kurzfristigen Abständen vor Ort geschreddert und abschließend der Verwertung zugeführt.

 

Vorgaben des Bebauungsplanes

Der zu überplanende Bereich befindet sich gemäß dem Bebauungsplan im Gewerbegebiet "Hinterm Bahnhof". Im nachfolgenden sind einige, für den Bauantrag relevanten, Festsetzungen aufgeführt.

Bei der Planung sind die im Bebauungsplan festgelegten Flächen "Nicht überbaubare Grundstückfläche" und "Private Grünfläche, Zweckbe- stimmung Ortsrandbegrünung" als Freifläche bzw. mit den Vorgaben zur Bepflanzung zu berücksichtigen. Garagen, Stellplätze und Neben- anlagen sind auch auf den nicht überbaubaren Grundstückflächen zulässig, sie müssen jedoch zu den öffentlichen Verkehrsflächen einen seitlichen Grenzabstand von mind. 3,00 m einhalten.

Je angefangene 800 m² Grundstücksgröße ist ein großkroniger Laubbaum oder Obstbaum-Hochstamm auf dem Baugrundstück zu pflanzen.

Für das Gewerbegebiet wurde ein immissionswirksamer flächenbezogener Schallleistungspegel (IFSP) von

61 dB(A) tags in der Zeit von 6.00 bis 22.00 Uhr und

43 dB(A) nachts in der Zeit von 22.00 bis 6.00 Uhr

festgelegt.

Als Einfriedungen sind max. 2,00 m hohe Holzzäune, abgepflanzte Draht- oder Stahlmattenzäune und lebende Hecken zu verwenden.

Das bei Regenereignissen anfallende Niederschlagswasser ist auf den privaten Grundstücken in Geländemulden über die belebte Bodenzone zu versickern. Der Notüberlauf ist an den Regenwasserkanal anzu- schließen. Für die Bemessung der Regenwasserkanalisation wird im Gewerbegebiet als Maximalwert ein zweijähriges Starkregenereignis angesetzt. Alternativ bietet sich die Möglichkeit, eine Zisterne mit einer Versickerungsmulde zu kombinieren.


Galerie


WSH Undenheim
Allgemein Zeitung vom 23.05.2012
Wertstoffhof 1
Wertstoffhof 2
Wertstoffhof 3

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WSH Undenheim AZ vom 23.05.12Typ: JPG | Größe: 254 KB

 

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