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Sonntag, 26.01.2020
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05.09.12 | Neugestaltung Hessendamm

 
Stadt Hattersheim
Die Arbeiten zum Ausbau des Hessendammes sind abgeschlossen.
 

Der Magistrat der Stadt Hattersheim hat den Hessendamm im Bereich der Kreuzung Voltastraße/Südring bis zur Wasserwerkchaussee neugestalten lassen.

Im Rahmen des Auftrages zur Neugestaltung des Hessendammes erbrachte die SCHIRMER Umwelttechnik die Ingenieurleistungen für Vermessung, Planung, Förderantrag, Ausschreibung, Vergabe und Bauleitung.

 

Der Hessendamm ist in eine klassifizierte Landesstraße mit Verbindungsfunktion außerhalb und zusätzlicher Erschließungsfunktion innerhalb der Ortslage. Dies sollte auch nach Umsetzung des städtebaulichen Vorkonzepts gelten, wobei im Bereich des Entwicklungsgebiets der Hessendamm bis zur Wasserwerkchaussee jetzt eine innerörtliche Straße ist. Das Erschließungskonzept sieht vor, den durch die gewerbliche Nutzung entstehenden Kfz-Verkehr an die Voltastraße und die zukünftige Wohnbebauung über den Hessendamm anzubinden. Die Kfz-Erschließung der Wohn- und Gewerbeflächen erfolgt somit weitestgehend getrennt voneinander. Der Hessendamm erhält durch die Entwicklung der Baugebietes "Schokoladenfabrik" eine neue wichtige innerörtliche Erschließungsfunktion.

Die Gehweg- und kombinierten Geh- und Radwegeflächen wurden vollständig neu gebaut.

 

Abschnitt Wasserwerkchaussee bis Planstraße

Herstellung eines kombinierten Geh- und Zwei-Richtungsradweges mit Schutzstreifen in einer Breite von 3,25 m. Im Bereich der Planstraße 4 wurde die Bordsteinkante für die Radfahrer und zum Erhalt der Barrierefreiheit abgesenkt und taktile Sonderbordsteine sowie Aufmerksamkeitsfelder zur Kennzeichnung eingebaut.

 

Abschnitt Planstraße 4 bis Planstraße 5 

Herstellung eines kombinierten Geh- und Zwei-Richtungsradweges mit Schutzstreifen in einer Breite von 3,25 m bis nach der neugebauten Bushaltestelle, wobei der Radverkehr hinter dem Wartehäuschen geführt wird. Hinter der Bushaltestelle wurde eine Querung für den Radverkehr vorgesehen, der in Richtung Voltastraße/Südring, bzw. ins zukünftige Mühlenquartier fährt. Im Bereich der Planstraße 5 und 4 wird die Bordsteinkante für die Radfahrer und zum Erhalt der Barrierefreiheit abgesenkt und taktile Sonderbordsteine sowie Aufmerksamkeitsfelder zur Kennzeichnung eingebaut.

 

Gehwege Kreisverkehrsplatz

Im Bereich des Kreisverkehrsplatzes werden die Radfahrer auf den Fahrbahnen geführt. Außerhalb des Kreisverkehrsplatzes werden die Radfahrer über Anrampungen auf die kombinierten Geh- und Radwege bzw. von diesen auf die Fahrbahn geführt.

Die Gehwege im Kreisverkehrsplatz haben unterschiedliche Breiten. In allen Zufahrtsstraßen sind für die Fußgänger im Bereich der Fußgängerüberwege Querungshilfen in Form von aufgepflasterten Mittelinseln vorgesehen. Hier sind ebenfalls Aufmerksamkeitsfelder und taktile Sonderborde für ungehinderte Mobilität vorgesehen.

 

Abschnitt Kreisverkehrsplatz bis Planstraße

Zwischen der Auffahrrampe nach dem Kreisverkehrsplatz und der vorgesehenen Querung des Hessendamms für die Radfahrer wird ein Geh- und Ein-Richtungsradweg mit Schutzstreifen in einer Breite von 3,00 m hergestellt. Nach der Querung bis zur Planstraße 5 wird der reine Gehweg in einer Breite von 2,50 m hergestellt. Auch im Bereich der Planstraße 5 wird die Bordsteinkante zum Erhalt der Barrierefreiheit abgesenkt und taktile Sonderborde sowie Aufmerksamkeitsfelder zur Kennzeichnung eingebaut.

 

Ausbau Fahrbahnen Hessendamm

Nach Fertigstellung der Geh- und Radwege erfolgte die Erneuerung der Asphaltoberflächen des Hessendamm. Nach Abfräsen der oberen Asphaltschicht erfolgt eine Profilierung der Straßenfläche mit Asphaltbinder. Im Anschluss wird die gesamte Fläche mit einer Asphaltdeckschicht in einer Stärke von 4,00 cm überzogen.

Auf dem Hessendamm werden Linksabbiegespuren eingerichtet zur Zufahrt in die einzelnen Wohnquartiere. Mittelinseln mit Querungshilfen sind im Bereich der einzelnen Zufahrtstraßen zum Kreisverkehrsplatz und im Bereich der Geh- und Radwegequerung auf Höhe des zukünftigen Quartiersplatzes vorgesehen.

 

Ausbau Kreisverkehrsplatz

Nach der Leistungsfähigkeitsabschätzung ist der Verkehr mit einem einstreifigen Kreisverkehr abwickelbar. Für alle Zufahrten am Knotenpunkt wird die Qualitätsstufe A erreicht.

Bei einen Außendurchmesser von 30 m ist die Anlage des Kreisverkehrs ohne Eingriffe in angrenzende Grundstücke möglich. Die Breite der Kreisfahrbahn beträgt hierbei 7,50 m, wobei 2,50 m als gepflasterter Innenring ausgeführt sind. Der Innenkreis wird noch durch die Stadt Hattersheim gestaltet.


 

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